
Weingut Heinrichshof an der Mosel
Seit dem XVIII Jh. liegen die Weinberge der Winzerfamilie Griebeler in bester Mikrolage an der Mosel. Die Brüder Peter und Ulrich Griebeler bringen dort seit einem Jahrzehnt mit Demut und Hingabe, exzellentem Handwerk und einem tiefen, über Generationen weitergereichtem Wissen, ihr Erbe talentiert und mutig in die Zukunft.



Die Mosel Steilhänge vom Heinrichshof
Gelegen in Zeltingen an der Mittelmosel, zeichnet sich das kleine, feine Weingut Heinrichshof durch ein einzigartiges Mikroklima und steile Weinberge aus. Auf seinen 8,5 Hektar Weinbergen in den renommierten Zeltinger Lagen Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich werden Riesling, Spätburgunder, Weißburgunder sowie Chardonnay und Sauvignon Blanc angebaut. Die einzigartige Mineralität und Komplexität der Weine entstehen aus idealen Sonnenverhältnissen und Schieferböden sowie der aufmerksamen und präzisen Arbeit der Winzer am Hang und im Weinkeller.
Gerade das kühle, milde Klima der Region erlaubt eine langsame und lange Reifezeit der Trauben am Weinstock und führt zu einer feinen Aromen-Ausprägung, Eleganz und Leichtigkeit.


Herkunft und Handwerk des Weinguts
Das Weingut Heinrichshof ist seit Generationen im Familienbesitz und wird mit tiefer Verbundenheit mit der Moselregion und großer Leidenschaft für den Weinbau von den Brüdern Peter und Ulrich Griebeler seit 2014 geführt. Das Ringen mit den Elementen, die Demut und tiefe Freude, die dieser stetige Wandel mit sich bringt, sind Antrieb und Herausforderung zugleich. In 11. Generation vereinen sie die Arbeit am Steilhang und im Keller und prägen das gekonnte Handwerk mit Innovation, Kühnheit und Mut immer weiter aus.
Der trockene Riesling, die Königin der weißen Rebsorten, welcher für seine Eleganz, sein Aromaspektrum und seine Lagerfähigkeit geschätzt wird, bildet 4/5 der Weinberge des Weingut Heinrichshof. Der Geschmack von Herkunft entsteht dadurch, dass die Weine bis zu ein Jahr in Eichenfässern gelagert werden und dort die gezielte Arbeit an der Rebe auf subtile und anspruchsvolle Weise im Weinkeller fortgesetzt wird.
Die Weine vom Heinrichshof werden kühl und langsam vergoren, teils im Fuder, teils im Edelstahl. Der Frucht mit möglichst wenigen Eingriffen die Zeit zum Reifen geben, die sie braucht, ist gleichzeitig Erbe und Philosophie des Weingut Heinrichshof.
»Die Freude am Experimentieren und das gekonnt eingesetzte Handwerk offenbaren sich in der Feinheit, Lebendigkeit und natürlichen Eleganz der trockenen Rieslinge, die nur in begrenzter Menge auf den Markt kommen.«
Die Brüder Griebeler
Geboren und herangewachsen an der Mosel, sind sie feine Beobachter und mutige Unternehmer. Sie haben die Weinberge im Familienbesitz seit ihrer Übernahme vervierfacht und sind dennoch ein Familienbetrieb geblieben, wo jeder mit anpackt.
Zurückhaltend und mutig, kühn und entschlossen, prägen sie durch ihren Ehrgeiz und eine gewisse Kompromisslosigkeit die Geschicke und Erfolge des Heinrichshofs seit über einem Jahrzehnt. Während Ulrich oben am Hang die streng gezeichneten Rebenreihen entlang geht, widmet sich Peter vorrangig der Arbeit im Weinkeller.
Gemeinsam bringen die Teamplayer ihren Anspruch im natürlichen Zusammenspiel zwischen Weinkeller und Weinberg zum Wirken. Ausdrucksstark ohne laut zu sein, sagen die Persönlichkeiten von Peter und Ulrich Griebeler viel über ihr Weinportfolio aus, in das sie ihre gesammelten Erfahrungen aus internationalen Spitzenweingütern einbringen.
Dieses Wissen vermitteln beide Brüder gerne bei Verkostungen in ihrer eigenen Vinothek, wo ihr Schaffen und ihre Vision erlebbar werden und Wissen freudig geteilt wird.
Nachhaltige Moselweine
Die Arbeit im Weinkeller vereint traditionelles Handwerk mit der Nutzung natürlicher Prozesse. Das Weingut setzt auf umweltschonende Methoden, um die Natur zu bewahren und die Qualität des Terroirs und der Weine für zukünftige Generationen zu sichern. 2024 wurde das Weingut auf Basis eines umfangreifen Kriterienkatalogs FAIR’N GREEN zertifiziert, worüber sein ganzheitliches Engagement für wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit anerkannt wurde.









